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Notfall

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Bei Lebensgefahr

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Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst

116 117

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Bonn   (0228) 192 40
Mainz   (06131) 192 40

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (mehrsprachig)
116 016

Kinder- und Jugendtelefon
0800 11 10 3333

Medizinische Kinderschutzhotline
0800 19 21 000

Sucht und Drogen Hotline
01806 313031

Telefonseelsorge
0800 11 10 111

Weißer Ring Opfer Telefon
116 006

Zentrale Rufnummern am Krankenhaus Saarlouis vom DRK

Notaufnahme
(06831) 171 - 433

Kreißsaal
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Empfang
(06831) 171 - 0

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Außenansicht des Krankenhauses Saarlouis vom DRK

Aktuelles

Zukunftswerkstatt: KI in der Pflege

| News
"Im besten Fall ersetzt KI nicht, sondern gibt den Pflegekräften mehr Zeit für Menschlichkeit." Dieses Zitat bringt die zentrale Botschaft eines Informationsvormittags am 24. April auf den Punkt.

In ihrer "Zukunftswerkstatt" haben sich die Pflegeauszubildenen der Oberkurse Purple Hearts und Magentastisch unter der Leitung von Frau Brill intensiv mit dem künftigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Pflege auseinandergesetzt.

Mithilfe von anschaulichen Beispielvideos wurde gezeigt, was KI bereits mit angegebenen Stichworten entwickeln kann. Im weiteren Verlauf beleuchteten die Azubis sowohl positive als auch negative Seiten der KI. Beispielweise könnte sie für administrative Aufgaben und Früherkennung von Krankheiten entlastend wirken und dadurch mehr Zeit für die direkte Betreuung von Patientinnen und Patienten schaffen. Nachteile zeichnen sich in der Abhängigkeit von technischen Systemen ab, in der Gefahr des Verlustes zwischen menschlicher Pflege, aber auch im Datenschutz. Hierzu wurden drei verschiedene Zukunftsbilder der Pflege dargestellt:

  • Worst Case, in dem die Pflege stark von Technologien bestimmt wird. Menschliche Gespräche nehmen ab, Patientinnen und Patienten fühlen sich unsicher und die persönliche Beziehung gerät in den Hintergrund.
  • Best Case, der ganz im Sinne des Einstiegszitats steht: Dabei arbeitet die KI unterstützend im Hintergrund. Dokumentation, Dienstplanung und Medikamentenverwaltung werden automatisiert. So bleibt mehr Zeit für das, was Pflege im Kern ausmacht: die menschliche Zuwendung.
  • Realistisches Szenario, in dem KI ein fester Bestandteil des Pflegealltags sein wird. Hier werden unterstützend Entscheidungen getroffen, während die Verantwortung weiterhin beim Menschen bleibt.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der zukünftigen Pflegeausbildung und auf der Pflege im Jahr 2050. Hier wurde festgestellt, dass die Bedeutung digitaler Kompetenzen wachsen wird. Eventuell entwickelt sich eine Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten. Eine Akademisierung mit Bachelor- und Masterabschlüssen wird nicht ausgeschlossen. Gleichzeitig wurde kritisch hinterfragt, ob soziale Fähigkeiten in den Hintergrund treten könnten, wenn technologische Inhalte zu stark dominieren.

Der Informationstag bot einen vielseitigen Einblick in die Zukunft der Pflege im Zeitalter der Digitalisierung. Die Veranstaltung war abwechslungsreich gestaltet, die Atmosphäre offen und interessant. Viele Krankenpflegeschüler und andere Mitarbeitende des Krankenhauses nahmen die Gelegenheit wahr, die Zukunftswerkstatt zu besuchen.