Giftnotrufzentrale
Bonn (0228) 192 40
Mainz (06131) 192 40
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (mehrsprachig)
116 016
Kinder- und Jugendtelefon
0800 11 10 3333
Medizinische Kinderschutzhotline
0800 19 21 000
Sucht und Drogen Hotline
01806 313031
Telefonseelsorge
0800 11 10 111
Weißer Ring Opfer Telefon
116 006
Notaufnahme
(06831) 171 - 433
Kreißsaal
(06831) 171-104
Empfang
(06831) 171 - 0
Giftnotrufzentrale
Bonn (0228) 192 40
Mainz (06131) 192 40
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (mehrsprachig)
116 016
Kinder- und Jugendtelefon
0800 11 10 3333
Medizinische Kinderschutzhotline
0800 19 21 000
Sucht und Drogen Hotline
01806 313031
Telefonseelsorge
0800 11 10 111
Weißer Ring Opfer Telefon
116 006
Notaufnahme
(06831) 171 - 433
Kreißsaal
(06831) 171-104
Empfang
(06831) 171 - 0

Ärzte, Fachpersonal
Datum & Uhrzeit
Uhr bis 11.Uhr
Veranstaltungsort
Veranstaltungszentrum saarKOMed
Ansprechpartner
Dr. med. Sarah Gößling, Neurologie, Krankenhaus Saarlouis vom DRK
Tarek Jarkas, Innere Medizin, Krankenhaus Saarlouis vom DRK
Zielgruppe
Ärzte, Fachpersonal
Preis
kostenlos
Schwindel gehört zu den häufigsten Beschwerden im Alltag und kann für Betroffene sehr belastend sein – vom kurzen Unsicherheitsgefühl bis zu anhaltenden Gleichgewichtsstörungen. Die Schwindeltherapie wird in der Neurologie am DRK Krankenhaus Saarlouis künftig einen neuen Schwerpunkt bilden. Darüber hinaus befindet sich ein saarlandweites Schwindel-Netzwerk – initiiert von Tom Hanf und Dr. Gößling – im Aufbau. Ziel ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern und den Zugang zu spezialisierter Diagnostik und Therapie zu erleichtern.
Da die Ursachen für Schwindel sehr vielfältig sein können, ist eine gute Aufklärung über mögliche Auslöser, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten besonders wichtig. Bei unserem Infotag geben drei Fachreferenten aus Neurologie, Innere Medizin/Kardiologie und Physiotherapie verständliche
Einblicke und praktische Tipps – damit Betroffene ihren Schwindel besser verstehen und neue Wege zu mehr Sicherheit und Lebensqualität finden können.
Nutzen Sie diese Gelegenheit des fachlichen Austauschs und die Fortbildungsmöglichkeit in einem Themenfeld, in dem Betroffene langfristige Hilfe benötigen.